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Substrat
- Kalkhaltiges, wasserabführendes und torfarmes Substrat sagen der Feige zu. Mischen Sie gebräuchliche Erde mit einem Drittel Schotter oder Kies.
- Schwere, mineralische Böden werden bevorzugt.
- Das Substrat sollte durchlässig und leicht sauer sein, bei größeren Pflanzen auch lehmig.
- Boden gelockert und unkrautfrei halten.
- Gegen Staunässe und übermäßige Feuchte besonders zur Fruchtreife ist der Feigenbaum empfindlich. Er gilt als recht salzverträglich.
- Der Boden darf im Winter nicht zu feucht sein, da die Wurzeln der aus Trockengebieten stammenden Pflanze leicht faulen können, vor allem in humosen, aber auch in schweren Böden. Eine gute Drainageschicht (z.B. Schotter, Kies) ist daher von Vorteil.
- Feigen gedeihen im Freiland gut in leicht alkalischen (bevorzugter pH - Wert zwischen 6 und 8) und tiefen, durchlässigen Boden mit guter Wasserhaltekraft. Sie passen sich gut an verschiedene Bodenarten an; bevorzugt wird ein lehmiger Boden mit hohem Anteil an organischer Substanz.
- Bei Kübelpflanzen soll die Erde einen hohen Anteil (ca. 40%) an verschiedenen mineralischen Bestandteilen (Ton, Lehm, Sand, Tuffe, vulkanische Bestandteile, Blähton) enthalten.
- Lehmige-humose, nahrhafte Garten- oder Komposterde; auch mit etwas Lehm vermischte Einheitserde
- Der Boden sollte kalkhaltig sein. Als Schutz vor Austrocknen und Kälte werden sie 5 - 10 cm tiefer gepflanzt, als von der Baumschule geliefert.
- Bei ausgepflanzten Feigen auf gut durchlässige und humusreiche Böden mit hoher Nährstoffkapazität achten. Reine Lehmböden mit steinigen Materialien wie Kies lockern und mit Kompost anreichern, sandige Böden mit Lehm verbessern.
- Bei Topfpflanzen zum ein- bis zweijährigen Umpflanzen hochwertige Kübelpflanzenerde verwenden, die sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) auszeichnet, die sie locker und luftig hält. Humusanteile garantieren, dass Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen gespeichert werden. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal.